Mühlbauer - Der Ruhestandsplaner in Rosenheim für Altersversorgung
Newsletter April 2013

Auf das Schlimmste vorbereitet sein und auf das Beste hoffen!

Mein heutiger Newsletter steht unter dem Motto: „Auf das Schlimmste vorbereitet sein und auf das Beste hoffen!“
Dazu liefere ich Ihnen zum Einen neue Erkenntnisse zur Eurokrise, die ich andererseits durch 5 handfeste Argumente für wirtschaftlichen Aufschwung aufhellen möchte.
Ebenso werden Sie hinsichtlich der Absicherung gegen existenzbedrohende Risiken von einem einzigartigen Leistungsangebot erfahren.
Untermalt wird das Ganze durch zwei besondere Fachvorträge, die Sie sich unbedingt live anschauen sollten.1. Einlagensicherung und Zinsfalle
Die EZB bestätigt: Die Bankguthaben in Europa sind nicht sicher…
In einer gleichermaßen spektakulären, wie auch von vielen unbeachteten Pressemitteilung bestätigt die EZB, dass die Bankguthaben in Europa nicht sicher sind“.
Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: "Die Enteignung von privaten Bankguthaben wird künftig Teil der europäischen Liquidierungs-Politik sein."
(Quelle: Deutsche Wirtschaftsnachrichten 04/2013)
(Artikel hier lesen)
Hinzu kommt noch, dass das Handelsblatt vor 2 Wochen in seiner Titelstory über die „Zinsfalle“ schrieb: „Wie die Deutschen sich arm sparen – und wie man der Misere entkommt."
Bereits vor 5 Monaten hatte ich in meinem Newsletter vom November 2012 (hier Newsletter vom November 2012) über diese Thematik ausführlich berichtet, was negativer Realzins bedeutet und wie die Finanzrepression zur Enteignung der Sparer führt. Nun bestätigt dies auch nochmal das Handelsblatt in seiner aktuellsten Ausgaben.
Spätestens jetzt wird der dringende Handlungsbedarf deutlich, festverzinsliche Gläubigeranlagen wie Sparbücher, Sparbriefe und Lebensversicherungen zu verlassen!
Sichere und ertragreiche Alternativen dazu können Sie sich gerne mit dem beiligenden Formular. (hier klicken)


2. Fünf handfeste Argumente für wirtschaftliches Wachstum
Es gibt derzeit einige gute Vorzeichen, warum Sie in den nächsten Jahren von einem guten Wirtschaftswachstum ausgehen können. Dieser Optimismus lässt sich mit einigen stichhaltigen Argumenten untermauern: a. McKinsey-Studie
In einer Exklusiv-Studie, veröffentlicht im “manager magazin“ Ausgabe 04/13, legt McKinsey einen Masterplan für Deutschland vor. McKinsey, einer der größten Unternehmensberater der Welt mit Standorten in 52 Ländern, betreut weit über 1000 amerikanische Firmen und einen Großteil der Deutschen DAX-Konzerne und weiß somit, was in den Unternehmen derzeit los ist, da sie den Finger am Puls der Zeit haben.
„Wachstum, Wohlstand, neue Jobs: Die heimische Ökonomie steht vor einem zweiten Wirtschaftswunder“ prophezeit die Studie. „Zentrum und Basis des Geschäftsmodells Deutschland“ so heißt es weiter, „bildet immer noch die Industrie. Und das wird auch so bleiben. Bis 2025 erwartet McKinsey einen weiteren Anstieg… Die Chemie legt um 50% zu, Maschinenbau und Autoindustrie verdoppeln Ihre Ausfuhrleistung; Die Exporte technologielastiger Branchen wie IT oder Medizintechnik wachsen gar um 150 Prozent.“b. Liquidität der Zentralbanken
Seit Jahren hatten die Zentralbanken nicht mehr so viel Geld in Ihren Kassen. Bilanzsumme ZentralbankenDurch die Investition dieses Kapitals kommt frisches Geld in den Markt, was wiederum den Unternehmen und somit den Börsenkursen zugutekommt. Derzeit hält man sich jedoch noch etwas zurück, damit die Inflation nicht zu stark angeheizt wird, was wiederum zu Gegenmaßnahmen wie steigenden Zinsen führen würde. Diese Zinssteigerung ist derzeit noch nicht gewünscht, um weiterhin den Unternehmen die Möglichkeit einer günstigen Refinanzierung zu gewährleisten. c. Target 2 Salden
Nach dem klaren Versprechen des EZB-Präsidenten Mario Draghi von Ende Juli letzten Jahres („Die EZB wird alles tun, um den Euro zu erhalten. Und glauben Sie mir, es wird ausreichen“) ist klar, dass der Euro überleben kann.
Dieses Versprechen hat immerhin dazu geführt, dass sich Spekulanten (allen voran amerikanische Investmentbanken), aus den Spekulationen gegen den Euro zurückgezogen haben. Ohne dass nur ein Cent von der EZB ausgegeben wurde oder Hilfsgelder in den Rettungsschirm geflossen wären, hat sich die Lage auf den Anleihenmärkten in Italien und Spanien, aber auch Portugal, deutlich entspannt. Zudem sind seither die Kurse sowohl am deutschen Aktienmarkt (DAX) als auch im amerikanischen Dow Jones auf ein neues Allzeithoch gestiegen.
Die Folge daraus, die Forderungen der Bundesbank an das Eurosystem (die berüchtigten Targetsalden), also die Verbindlichkeiten die die PIGS-Staaten gegenüber Deutschland haben, sind erheblich zurückgegangen -seit September um 20 Prozent oder 160 Milliarden. Somit ist seit Jahren des Anstiegs der Salden endlich mal ein deutlicher Rückgang der Verbindlichkeiten zu sehen.

d. Die Kondratieff-Zyklen
Der russische Wirtschaftswissenschaftler Nikolai Kondratjew entwickelte die  Theorie  zur zyklischen Wirtschaftsentwicklung, die Theorie der "Langen Wellen". Ausgangspunkt für die Langen Wellen sind Paradigmenwechsel und die damit verbundenen innovationsinduzierten Investitionen. Er stellte unter anderem fest, dass ein neuer Zyklus immer am Ende einer Krise beginnt.
Somit müsste uns also der 6. Zyklus kurz bevorstehen. Mögliche Kandidaten hierfür sind:
• Biotechnologie
• Nanotechnologie
• Kernfusionsenergie
• Technologie der regenerativen Energien, des Energiesparens, der Energieeffizienz
• Psychosoziale - Gesundheit und Kompetenz.


e. Günstige Bewertung der Unternehmen

Im Gegensatz zur allgemeinen Stimmung lassen sich Anzeichen für eine wirtschaftliche Stabilisierung erkennen, wenn auch auf niedrigem Niveau. Interessanterweise sind die Exporte aus Krisenländern wie Griechenland, Spanien und Portugal erheblich gestiegen. Durch die schmerzhaften Anpassungsprozesse, die diese Länder durchlaufen haben, liegen ihre Arbeitskosten nun 30 Prozent unter dem Durchschnitt von Kerneuropa. Mit einem KGV (Kursgewinnverhältnis) von unter zehn auf der Basis der nächstjährigen Gewinne sind die europäischen Märkte noch immer günstig bewertet.

 

3. Die magische 50%-Hürde bei Berufs­unfähig­keitsversicherungen
Kennen Sie einen der Hauptablehnungsgründe, warum viele Versicherte nicht die beantragte Rente bei Berufs­unfähig­keit erhalten?
Es ist die magische 50%- Hürde! Denn ein Hauptkriterium, um bei Berufs­unfähig­keit die Rente aus seiner Zusatzversicherung zu erhalten ist, dass man erst ab einer einem Grad von 50% die Berufs­unfähig­keit anerkannt bekommt.
Nur testieren viele Ärzte diese 50 % nicht, sondern häufig einfach nur 49%, was eine hohe Hürde darstellt.
Dies führt dazu, dass über 28 % der Leistungsfälle einfach abgelehnt werden. (siehe Grafik)Dass diese Hürde auch leichter zu nehmen ist, zeigt ein Spezialversicherer, der dieses Problem folgendermaßen löst - undzwar mit dem "gelben Schein":
Wann sind Sie dann hier eigentlich BU oder wann bekommen Sie hier Geld? - Wenn Sie 6 Monate arbeitsunfähig waren erhalten Sie hier Ihre Rente – sogar rückwirkend von Beginn an und das, solange Sie die Arbeitsunfähigkeit nachweisen!
Aber damit nicht genug. Denn bei den meisten Versicherern am Markt müssen Sie diese eine hohe Hürde nehmen, um zu Ihrer Rente zu kommen. Dieser Spezialversicherer macht es Ihnen viel leichter, denn er bietet Ihnen 7 verschiedene und ganz niedrige Schwellen an, mit denen Sie mit jeder einzelnen bereits viel einfacher zu Ihrem Geld kommen. – Denn wozu hat man eine Versicherung? – Damit man auch Leistung erhält, wenn`s drauf ankommt!Interesse? – Dann lassen Sie Ihren BU-Schutz prüfen. Gerne können Sie dazu das beigefügte Formular verwenden (hier klicken)4. Einladung zu unseren Fachvorträgen
      Am Montag, den 13.05.2013 in Fürstenfeldbruck/München
         Herr Peter Härtling mit dem Thema: Die Mittelschichtfalle
         Herr Dirk Herrmann mit dem Thema: Der Gelduntergang
Die Schuldenkrise nimmt kein Ende, langfristig droht eine hohe Inflation, dazu kommt die unausweichliche Überalterung der Bevölkerung. Sie müssen jetzt handeln! Entscheidend ist, dass jedem klar ist, dass er sich jetzt absichern muss, bevor es zu spät ist. Wir müssen unsere Probleme mit dem Kopf lösen.

Peter Härtling mit dem Thema: Die Mittelschichtfalle
Droht der Zusammenbruch der deutschen Sozialsysteme? Eines ist sicher: Sie leben in Zukunft unter
Ihrer persönlichen Lebensstandardgrenze, wenn Sie die aktuellen Entwicklungen und die drohende
Inflation nicht in Ihre Berechnungen mit einbeziehen!

 

 

Dirk Herrmann mit dem Thema: Der Gelduntergang
Griechenland und Zypern sind am Ende, Gold und Immobilien nicht die Heilmittel für Ihr Vermögen.
Wie Sie Ihr Vermögen aufbauen, sichern und erhalten, erfahren Sie von einem der renommiertesten
Experten für Wirtschaftskrisen in Deutschland.

 

Datum:      Montag,  13.05.2013
Einlass:    18.00 Uhr
Beginn:     19.30 Uhr - 20.05 Uhr Herr Peter Härtling
                  20.10 Uhr - 21.40 Uhr Herr Dirk Herrmann
Ort:            Veranstaltungsforum Fürstenfeld, Stadtsaal, Fürstenfeld 12, 82256 Fürstenfeldbruck

Im Anschluss können Sie sich dann bei einem mediterranen Fingerfood-Buffet stärken. Außerdem haben Sie die Möglichkeit sich mit den Experten ausgiebig auszutauschen.

Die Karten für diesen Abend erhalten Sie zu einem absoluten Sonderpreis von € 79,00. Lassen Sie sich diese besondere Gelegenheit nicht entgehen, denn der normale Preis für eine Karte beträgt  € 199,00.

Ich bitte um Rückmeldung bis zum 30.04.2013 mit dem beigefügten Anmeldeformular (hier klicken) und freue mich, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen.

5. Schlußzitat:

"Geld gleicht dem Dünger, der wertlos ist, wenn man ihn nicht ausbreitet."

Francis Bacon

 

 


anmeldung.pdf
Anmeldung zu Fachvorträgen am 13.05.13
 
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